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		<title>Lernturm &#8211; Ein praktischer Alltagshelfer?</title>
		<link>https://jolly-kids.at/lernturm-ein-praktischer-alltagshelfer/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jolly-Kids]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 11 Jan 2021 21:16:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Sobald Kinder stehen können möchten Sie an den Alltagsaktivitäten der Eltern, Geschwister, Großeltern teilhaben. Sie lernen durch einfaches zu sehen und nachmachen. Um Teil des Geschehens zu sein klettern Kleinkinder gerne überall da hoch, wo sie selbst sonst nicht rankommen würden. Die kann jedoch manchmal auch ganz schön daneben geben und die kleinen neugierigen Entdecker in gefährliche [&#8230;]</p>
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									Sobald Kinder stehen können möchten Sie an den Alltagsaktivitäten der Eltern, Geschwister, Großeltern teilhaben. Sie lernen durch einfaches zu sehen und nachmachen. Um Teil des Geschehens zu sein klettern <strong>Kleinkinder</strong> gerne überall da hoch, wo sie selbst sonst nicht rankommen würden. Die kann jedoch manchmal auch ganz schön daneben geben und die kleinen neugierigen Entdecker in gefährliche Situationen bringen. Und genau aus diesem Grund wurde der sogenannte Lernturm oder auch Learning Tower ins Leben gerufen. Dank des Lernturms können die Kleinen sich <strong>gefahrlos</strong> die Hände am großen Waschbecken waschen, beim Kochen und Backen helfen und selbstständig im Umfeld der Erwachsenen agieren und Erfahrungen sammeln.
<h2>Aber was genau ist ein Lernturm?</h2>
Kurz gesagt: eine <strong>Erleichterung des Alltags</strong> für alle Eltern von Kleinkindern. Diie Konstruktion des Lernturms ist recht einfach. Allerdings muss der Turm <strong>gut ausbalanciert</strong> und <strong>standfest sein</strong>, denn die Sicherheit der Kleinen steht immer an erster Stelle. Ein Tritthocker bildet das Fundament auf dem dein Kind steht. Das Herunterfallen wird durch ein, aufgebautes Konstrukt vermieden, welches dein Kind rundherum absichert.
<h2>Ab wann ist ein Lernturm sinnvoll?</h2>
Grundsätzlich gibt es bei der Benutzung des Lernturms <strong>keine Altersbeschränkung</strong>. Allerdings ist es für die Sicherheit der Kinder sehr wichtig, dass sie selbstständig und vor allem selbstständig frei, stehen und hochklettern können. Da sich jedes Kind ganz individuell entwickelt kann man hierzu keine genau Altersangabe machen und wir empfehlen das Gefühl der Eltern entscheiden zu lassen <strong>wann der Lernturm eingesetzt werden darf</strong>. In aller Regel haben Kleinkinder nach Vollendung des ersten Lebensjahres den Bogen raus und wissen bereits wie man sein Gleichgewicht hält und sicher steht.
<h2>Wo wird der Lernturm eingesetzt?</h2>
Der Lernturm in <strong>alltäglichen Situationen eingesetzt</strong>. Er dient dazu, die Kinder bei den täglichen Aufgaben, die die Eltern sonst meist allein erledigen würden, miteinzubeziehen. Kinder sind von Natur aus neugierig und <strong>lernen von ihren Eltern</strong> am besten wie das Leben funktioniert. Er steht überall da, wo du dein Kind mitmachen lassen willst. Durch den Lernturm, oder zu Englisch Learning Tower, kommt dein Kind sicher und problemlos an die Arbeitsfläche in der Küche, an das Waschbecken im Bad, an die Werkbank in der Garage oder an den großen Basteltisch, mit dem Lernturm bekommen unsere kleinen Lieblinge die Möglichkeit, besser am Leben der Eltern teilzuhaben &amp; selbstständiger zu agieren. dies führt zu einer wundervollen Eltern-Kind-Beziehung und stärkt das Zugehörigkeitsgefühl deines Kindes sowie das Selsbtbewusstsein.
<h2>Worauf solltest du achten?</h2>
Es ist ungemein wichtig den Lernturm vor jeder Benutzung auf Schäden oder Mängel zu überprüfen und ihn niemals auf eine unebene Fläche zu stellen. Er muss <strong>immer sehr sicher stehen</strong>, denn dein Kind wird vor Begeisterung und Tatendrang hin und her wackeln und den Lernturm wahrscheinlich das ein oder andere Mal auf die Probe stellen. <strong>Außerdem befreit der Lernturm keinesfalls von der Aufsichtspflicht</strong> und du solltest dein Kind niemals damit alleine lassen.
<h3>Die Anwendung – Schritt für Schritt erklärt</h3>
1.  Entscheide, zusammen mit deinem Kind, ob es denn überhaupt gerne helfen möchte und bei welcher Tätigkeit genau es helfen kann.

2.  Wählt gemeinsam den genauen Ort aus an dem der Turm stehen soll. Optimal wäre es, wenn der Turm immer in Sichtweite steht falls das Kind doch einmal den Versuch, ihn alleine zu benutzen, haben sollte. Und besprich mit deinem Kind (sofern es bereits verstanden werden kann) wie wichtig es ist nicht ohne Aufsicht dran zu klettern.

3. Prüfe regelmäßig den Zustand deines Lernturms (lockere Schrauben ect..)

4..  Überprüfe die Standfestigkeit oder gibt es etwas die Standfestigkeit beinträchtigen könnte? Ist der Boden an dieser Stelle uneben?

5.  Überprüfe immer auch die Arbeitsfläche an der dein Kind mithelfen darf, nach mögliche Gefahren

6.  Hilf deinem Kind beim Ein und Aussteigen

8. Erfreue dich daran, dass dein Kind endlich erleben kann, was seine Eltern täglich erledigen. Lass dich überraschen was dein Kind schon alles kann. Und genieße die gemeinsame Zeit mit deinem kleinen Helferlein
<h3>Vorteile eines Lernturms auf einen Blick</h3>
<img decoding="async" class="emoji" role="img" draggable="false" src="https://s.w.org/images/core/emoji/14.0.0/svg/2705.svg" alt="&#x2705;" />  Bewegungsfreiheit beim Arbeiten zB.: in der Küche

<img decoding="async" class="emoji" role="img" draggable="false" src="https://s.w.org/images/core/emoji/14.0.0/svg/2705.svg" alt="&#x2705;" />  Sicherheit für Dein Kind

<img decoding="async" class="emoji" role="img" draggable="false" src="https://s.w.org/images/core/emoji/14.0.0/svg/2705.svg" alt="&#x2705;" />  Dein Kind wird pädagogisch gefördert

<img decoding="async" class="emoji" role="img" draggable="false" src="https://s.w.org/images/core/emoji/14.0.0/svg/2705.svg" alt="&#x2705;" />  Mehr Selbstbewusstsein für Dein Kind

<img decoding="async" class="emoji" role="img" draggable="false" src="https://s.w.org/images/core/emoji/14.0.0/svg/2705.svg" alt="&#x2705;" />  Mehr Zeit mit Deinem Kind

<img decoding="async" class="emoji" role="img" draggable="false" src="https://s.w.org/images/core/emoji/14.0.0/svg/2705.svg" alt="&#x2705;" />  Zeitersparnis für Dich
<h4>Wir sind begeistert von diesen praktischen Alltagshelfern und deshalb findest du sie auch in unserem Jolly Kids Shop.</h4>
• FSC zertifiziert
• Langlebige weiße &amp; natürliche Ölbeschichtung
• Ausgestattet mit einer Tafel
• Kann auch als Tisch mit Stuhl verwendet werden
• Langlebig durch Sperrholzmaterial
• Sperrholz verfügt über CE-, PEFC- und FSC-Zertifikate.
• Langlebige Clips
• Sicheres Gewicht bis 70 kg

<strong>Besonderheiten:
</strong>Der Turm sich ganz einfach zu einem gemütlichen Kindertisch umfunktionieren, auf den problemlos 2 Kinder Platz nehmen können.

<strong>Gebrauchsinformationen:
</strong>Öffnen Sie die Clips und falten Sie den oberen Teil mit einer Hand nach unten und Sie erhalten einen funktionellen Tisch.  Wir empfehlen die Umfunktionierung des Lerntrums zum Tisch nur von Erwachsenen durchzuführen.

<strong>Produktinformationen:
</strong>Der Lernturm – Bär besteht aus baltischem Birkensperrholz, das im Allgemeinen für seine Haltbarkeit bekannt ist. Dieses Material ist haltbarer als Spanplatten, die im Möbelbereich sehr gefragt sind.

Gewisse Holzteile  sind mit  einer natürlichen und widerstandsfähigen Ölschicht beschichtet. Die angebrachte Maltafel ist sehr langlebig und kratzfest und ist somit besser als lackierte Oberfläche, die Verschleißspuren und Kratzer sehr schnell erhalten.

<strong>Bitte beachten Sie:
</strong>Die Maximale Traglast beträgt 70kg und ist speziell für das Gewicht eines Kleinkindes entwickelt.
Für Unfälle und Schäden während der Benutzung wird nicht gehaftet.								</div>
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		<title>Kliniktasche gepackt?</title>
		<link>https://jolly-kids.at/kliniktasche-gepackt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jolly-Kids]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 18 Oct 2020 19:46:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Kliniktasche packen! Wann? Viele Schwangere beruhigt das Wissen, dass sie nicht erst beim Einsetzen der Wehen nach allen notwendigen Utensilien suchen müssen.&#160;Hebammen empfehlen im Regelfall jedoch, mit dem packen der Kliniktasche etwa 4-6 Wochen vor dem errechneten Geburtstermin zu beginnen. Dann hat man nämlich noch genügend Ruhe, um sich alle Sachen zurechtzulegen und mit Hilfe [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<h3 class="wp-block-heading">Kliniktasche packen! Wann?</h3>



<p>Viele Schwangere beruhigt das Wissen, dass sie nicht erst beim Einsetzen der Wehen nach allen notwendigen Utensilien suchen müssen.&nbsp;Hebammen empfehlen im Regelfall jedoch, mit dem packen der Kliniktasche  etwa 4-6 Wochen vor dem errechneten Geburtstermin zu beginnen. Dann hat man nämlich noch genügend Ruhe, um sich alle Sachen zurechtzulegen und mit Hilfe von Checklisten zu überprüfen.&nbsp;Nicht selten entscheiden sich kleine Entdecker ja etwas früher als geplant, das Licht der Welt zu erblicken. Wenn Du mehr als ein Baby erwartest, macht es Sinn, schon ab der 30. Schwangerschaftswoche vorbereitet zu sein.</p>



<p>Haben die Wehen bereits eingesetzt, bleibt dafür nämlich nicht mehr viel Zeit und wer will schon in der Hitze des Gefechts Zahnbürste und Unterhemden zusammensuchen?&nbsp; Außerdem hilft dieses „Ritual“ dabei, sich ein wenig auf die bevorstehende Geburt einzustimmen.</p>



<p>In jedem Fall sollten individuelle Vorlieben berücksichtigt werden. Es gibt ein paar Dinge, die wirklich jede Frau mitnehmen sollte – darüber hinaus bleibt es aber jeder schwangeren Frau selbst überlassen, was zusätzlich in die Tasche gepackt wird.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Ganz wichtig:</h4>



<ul class="wp-block-list">
<li>Mutterkindpass</li>



<li>Personalausweis</li>



<li>Allergiepass (falls nötig)</li>



<li>Blutgruppen Ausweis</li>



<li>eCard</li>



<li>Wohnsitzformular</li>



<li>Wenn die Klinik die Anmeldung beim Standesamt übernimmt: Familienstammbuch/Heiratsurkunde (wenn Du mit dem Papa des Kindes verheiratet bist) bzw. Geburtsurkunde oder Vaterschaftsanerkennung</li>
</ul>



<hr class="wp-block-separator has-css-opacity"/>



<ul class="wp-block-list">
<li>Gemütliches Lieblingshemd oder Shirts. Du sollst dich auf jeden Fall wohl fühlen (in manchen Entbindungsstationen wird dir ein Hemd zur Entbindung zur Verfügung gestellt wenn du dass nicht möchtest kannst du das mit deiner Hebamme besprechen)</li>



<li>Warme Socken und Hausschuhe sollten auch unbedingt in deine Kliniktasche mit rein (ob Du es glaubst oder nicht: kalte Füße hemmen die Wehen)</li>



<li>Verpflegung (zum Beispiel Fruchtsaft, Traubenzucker, Müsliriegel) beziehungsweise Geld für die Cafeteria (auch für Deine Begleitung)</li>



<li>Zum Zeitvertreib: Bücher, Zeitschriften, Smartphone*, Tablet* und die zugehörigen Ladegeräte (*bitte vorher klären, ob diese in der Klinik erlaubt sind) außerdem: Kopfhörer und Deine Lieblings-/Geburts-Playlist</li>



<li>Lippenbalsam (oft werden die Lippen durch das bewusste Atmen trocken)</li>



<li>Massageöl (falls Du während der Wehen massiert werden möchtest)</li>



<li>Haarspange oder -gummi</li>



<li>Kontaktlinsen-Trägerinnen: Aufbewahrungsbox, Kontaktlinsenflüssigkeit und Deine Brille (Kontaktlinsen solltest Du während der Wehen und der Geburt nicht tragen)</li>
</ul>



<hr class="wp-block-separator has-css-opacity"/>



<h4 class="wp-block-heading"></h4>



<ul class="wp-block-list">
<li>Stilleinlagen (für den Beginn des Milchflusses)</li>



<li>Brustwarzen Creme &#8211; für wunde und beanspruchte Brustwarzen</li>



<li>Zwei Still-BHs (am besten zwei Nummern größer als bisher)</li>



<li>Mehrere Slips (entweder welche für die einmalige Verwendung oder kochbare)</li>



<li>Bequeme Kleidung (Jogginghose, Oberteile, Bademantel, zum Stillen eignet sich am besten ein Pyjama zum Knöpfen)</li>



<li>Übliche Toilettenartikel (Zahnbürste, Gesichtscreme, Deo, Haarbürste und Co.)</li>



<li>Falls Du nicht die Produkte in der Klinik verwenden möchtest:
<ul class="wp-block-list">
<li>starke Binden (Tampons sind nach der Geburt nicht zu empfehlen)</li>



<li>Handtücher und Waschlappen</li>
</ul>
</li>
</ul>



<hr class="wp-block-separator has-css-opacity"/>



<ul class="wp-block-list">
<li><a href="https://www.jolly-kids.at/produkt-kategorie/kleidung/">Kleidung</a> (ein bis zwei Bodys, ein Strampelanzug, ein Wickel-Jäckchen und Socken) und mehrere Spucktücher</li>



<li>Flaschen und Milchnahrung (falls Du nicht stillst und nicht die Produkte der Klinik verwenden möchtest)</li>



<li>Für den Entlassungstag:
<ul class="wp-block-list">
<li>2-3 Windeln</li>



<li>Wettergerechte Kleidung (im Winter z.B. Jacke, Mützchen und Handschuhe)</li>



<li>Trageschale und Decke oder Babyautositz (kann auch jemand am Entlassungstag mitbringen) </li>
</ul>
</li>
</ul>



<p></p>



<p></p>
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		<item>
		<title>Was gutes Spielzeug ausmacht?</title>
		<link>https://jolly-kids.at/was-gutes-spielzeug-ausmacht/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jolly-Kids]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 27 Aug 2020 18:33:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.jolly-kids.at/?p=12077</guid>

					<description><![CDATA[<p>Natürlich möchte man als Eltern seinen Kindern ein gutes Spielzeug kaufen, mit dem es lernt und viel Spaß hat. Dabei ist es aber gar nicht so einfach, richtig gutes Spielzeug zu erkennen, da die Bedürfnisse von Kindern und Eltern manchmal etwas auseinanderdriften.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Natürlich möchte man als Eltern seinen Kindern ein gutes Spielzeug kaufen, mit dem es lernt und viel Spaß hat. Dabei ist es aber gar nicht so einfach, richtig gutes Spielzeug zu erkennen, da die Bedürfnisse von Kindern und Eltern manchmal etwas auseinanderdriften.</p>



<p><strong>Warum ist gutes Spielzeug so wichtig?</strong></p>



<p>Ein Spielzeug ist immer mehr als nur ein Gegenstand, mit dem Kinder spielen können. Wie in der Natur hat Spielen auch immer den Effekt, dass man etwas dabei lernt  &#8211; sei es geistig oder aber auch körperlich. Besonders in den ersten Jahren ist es für Kinder wichtig  gewisse Fähigkeiten beim Spielen zu erlern oder zu fördern. Es kann lernen in ein freies Spiel ab zu tauchen, sich auch mal selbst zu beschäftigen , seine eigene Phantasie zu entdecken und nicht nur nach Vorgaben und Richtlinien spielen müssen. Ein gutes Spielzeug kann auch Grob oder Feinmotorik fördern. Durch ein Bewegungspiel, egal ob beim Schaukeln, Klettern oder auch Balancieren, lernen Kinder viel über ihren eigenen Körper und dessen Kraft kennen. </p>



<p>Bei einem klassischen Gemeinschaftsspiel lernt man das einfache Miteinander oder wie es ist in einem Team zu spielen. Man kann  zusammen viel Zeit verbringen, man lernt logisches Denken und auch zu Verlieren &#8211; niemand würde sagen,  <strong>Mensch-Ärgere-Dich-nicht</strong> ist ein „gutes Spielzeug” . Aber genau das ist es, der Lerneffekt ist groß, man verbringt zusammen viel Zeit und es macht natürlich auch Spaß. Und genau diese Punkte machen ein gutes Spielzeug aus.</p>



<p><strong>Was ist wichtig an einem guten Spielzeug?</strong></p>



<p>Neben dem oben genannten Punkten gibt es aber noch weitere Punkte, die für ein gutes Spielzeug stehen.</p>



<p>Kinderspielzeug sollte robust sein. Frei von gesundheitsgefährdenden Stoffen. Und somit unbedenklich für unsere kleinen Zwerge. Es sollte möglichst <strong>Nachhaltigkeit</strong> sein. </p>



<p>Nachhaltigkeit ist ein moderner Begriff, der sich bei vielen Facetten in unserem Leben vor allem jetzt, widerspiegelt. Dazu gehören natürlich auch mittlerweile  Spielwaren für unsere Kinder. Nachhaltiges Spielzeug wird aus nachwachsenden Rohstoffen hergestellt, unter optimalen Bedingungen produziert und ist natürlich somit langlebig.</p>



<p>Der Klassiker unter den nachhaltigen Spielsachen ist zum Beispiel Holzspielzeug, es ist <strong>antibakteriell, robust, langlebig</strong> und sollte natürlich entsprechend auch mit kinderfreundlichem Kleber und Farben in Kontakt kommen. Gerade bei Spielwaren aus Holz, Pappe und Wolle spielt die <strong>ökologische</strong> Seite eine wichtige Rolle.</p>



<p>Hochwertiges Kinderspielzeug zeigt sich aber auch daran, dass es <strong>zeitlos</strong> ist und von Generationen genutzt wird und entsprechend auch die Qualität hat, um die nachfolgenden Geschwisterkinder noch damit zu erfreuen. Gutes Spielzeug ist also nicht irgend ein Spielzeug, das gut zum Bespielen ist, es ist ein Spielzeug, das dem Kind ebenso einen Mehrwert liefert wie den Eltern.</p>


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		<item>
		<title>Warum Holzspielzeug  &#8220;besser&#8221; ist?</title>
		<link>https://jolly-kids.at/warum-holzspielzeug-besser-ist/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jolly-Kids]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 26 Jul 2020 16:04:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.jolly-kids.at/newjolly/?p=10990</guid>

					<description><![CDATA[<p>Antibakteriellen Eigenschaften von Holzspielzeug Tests haben ergeben, dass schon&#160;nach zwei Stunden 99,9% der Bakterien&#160;auf Holzspielzeug abgestorben&#160;sind. Bei&#160;Kunststoff&#160;dagegen lassen sich noch&#160;nach mehreren Stunden Bakterienspuren&#160;nachweisen. Holz ist schadstofffreier&#160;als viele andere Materialien. Eine&#160;Untersuchung der deutschen Stiftung Warentest&#160;hat ergeben, dass&#160;80 Prozent&#160;der aus Kunststoff getesteten&#160;Spielsachen aus &#160;für Kinder unter drei Jahren&#160;mittelmäßig bis stark schadstoffbelastet&#160;sind (Nickel, Formaldehyd, Pthalate, PAK, Schwermetalle) Langlebiger [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<ul class="wp-block-list"><li><strong>Antibakteriellen Eigenschaften von Holzspielzeug       </strong>                           Tests haben ergeben, dass schon&nbsp;nach zwei Stunden 99,9% der Bakterien&nbsp;auf Holzspielzeug abgestorben&nbsp;sind. Bei&nbsp;Kunststoff&nbsp;dagegen lassen sich noch&nbsp;nach mehreren Stunden Bakterienspuren&nbsp;nachweisen.</li></ul>



<p></p>



<ul class="wp-block-list"><li><strong>Holz </strong>ist schadstofffreier&nbsp;als viele andere Materialien. Eine&nbsp;Untersuchung der deutschen Stiftung Warentest&nbsp;hat ergeben, dass&nbsp;80 Prozent&nbsp;der aus Kunststoff getesteten&nbsp;Spielsachen aus &nbsp;für Kinder unter drei Jahren&nbsp;mittelmäßig bis stark schadstoffbelastet&nbsp;sind (Nickel, Formaldehyd, Pthalate, PAK, Schwermetalle)</li></ul>



<p></p>



<ul class="wp-block-list"><li><strong>Langlebiger &#8211; </strong>Holzspielzeug ist meist viel langlebiger als Spielsachen z.B aus Kunststoff. Es kann an mehrere Kinder weitergegeben werden und über Generationen Freude bereiten. Holz ist ganz einfach massiver und geht auch meist dann nicht kaputt wenn es bereits schon zum 100 mal auf den Boden fiel</li></ul>



<ul class="wp-block-list"><li><strong>fördert die mehr Kreativität</strong> &#8211; ganz klar können Spielzeuge aus Kunststoff meistens auch leuchten oder Geräusche von sich geben. Auf den ersten Blick würde man sich vermutlich doch eher für jenes entscheiden. Doch leider geht die Interesse an genau diesen Sachen sehr schnell verloren. Mit Holzspielzeug muss das Kind mehr Fantasie einsetzen, es kann umgebaut werden, umfunktioniert oder immer wieder für ein neues Spiel verwendet werden. Die Kreativität wird gefragt um in ein langes freies Spiel eintauchen zu können</li></ul>



<p></p>



<ul class="wp-block-list"><li>Dadurch das Holz ein nachwachsender und natürlicher Rohstoff ist <strong>belastet</strong> es somit auch <strong>weniger unsere Umwelt.</strong> Es mag vielleicht ein klein wenig teurer sein als Spielzeug aus Kunststoff doch es ist unbedenklicher für Kind und Umwelt </li></ul>



<h2 class="has-text-align-center wp-block-heading"><strong>Gut zum Kind, Gut zur Umwelt. </strong></h2>
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